Schmerzen
in der Schulter
chronische
Schmerzen in der Schulter
Den Begriff "Schmerzen in der Schulter"
verwendet der Laie üblicherweise für Schmerzen im
Schul tergelenk. Dieses
befindet sich jedoch unterhalb der eigentlichen Schulter.
Nach Roche (Lexikon) beschreibt das Wort "Schulter" das seitliche Massiv des Schultergürtels, geprägt durch die von Schlüsselbein
und Schulterhöhe (Acromion) gebildete Knochenplatte und die eine etwa halbkugelige Kontur formenden
Muskeln deltoideus und trapezius.
Die weit verbreitete Ansicht, Schmerzen in der Schulter seien hauptsächlich auf eine Arthrose zurückzuführen, stimmt nicht. Das Schultergelen k wird weitaus weniger belastet, als die großen Gelenke im Bereich der unteren Körperhälfte (Hüft- und Kniegelenk e). Verletzungen und gelenkdestruierende (= gelenkzerstörende) Krankheiten sind deshalb hier eher seltener.
Schmerzen in der Schulter können vor allem in der Nacht sehr quälend werden, wenn eine seitliche Schlafposition eingenommen wird, weil dann ein Teil des Körpergewichts darauf lastet.
Es gibt viele Ursachen für Schmerzen in der Schulter:
Vom Schultergelen k ausgehend aufgrund entzündlicher (rheumatischer) Störungen (Omarthritis)
degenerative (= abnutzungsbedingte) Veränderungen wie Omarthrose (Schultergelenksarthrose),
Projektionsschmerz bei einem mittleren Halswirbelsäulensyndrom (HWS-Syndrom)
Periarthritis humeroscapularis (Impingement-Syndrom, Frozen shoulder, Supraspinatussehnensyndrom)
Zu den einzelnen Ursachen:
Omarthritis (Schultergelenksentzündung)
Bei dieser
Schmerzerkrankung bestehen meist
bzw. fast immer
Schulter
schmerzen, Schwellung,
Überwärmung und/oder Bewegungseinschränkung des Schul
tergelenks. Seltener
kann es auch zu einer Rötung (v. a. akute Formen), Gelenkerguß
(= in das Gelenkinnere abgesonderte Flüssigkeit) oder zur
Eiteransammlung (Gelenkempyem) im
Gelenk
kommen. Im Verlauf einer chronischen
Gelenkentzündung
(= über einen längeren Zeitraum bestehenden
Gelenkentzündung)
sind die Spätfolgen meist ein Funktionsverlust des
Gelen
kes mit Destruktionen
(= Zerstörung bestimmter Gelenksbestandteile), Fehlstellungen
(= die Geometrie des
Gelenkes wird verändert), Kontrakturen (Verkürzungen bestimmter das Gelen
k umgebender Weichteilstrukturen, die zu einer
Bewegung
seinschränkung des Gelen kes
führen) und Ankylosen (= Gelen
kversteifung) (nach Pschyrembel, 258. Auflage; Gesundheitpro.de).
Omarthrose - Diese Arthrose (gilt auch für andere Arthrosen) ist eine vorwiegend degenerative (= abnutzungsbedingte) Gelenkerkrankung, hauptsächlich des Gelenkknorpels, die (mit großen Schwankungen) erst mit zunehmendem Alter auftritt. Es bestehen chronische, schmerzhafte, zunehmend funktionsbehindernde Gelenk veränderungen infolge eines Mißverhältnisses zwischen Belastung und Belastbarkeit des Gelenkknorpels. Die Erkrankung ist eher selten, da das Schultergelen k weitaus weniger belastet wird als die großen Gelenke im Bereich der unteren Körperhälfte (Hüftgelenke und Kniegelenk). Verletzungen und gelenkdestruierende (= gelenkzerstörende) Krankheiten kommen deshalb hier nicht oft vor. Man unterscheidet auch bei der Omar throse zwei Formen: Die idiopath ische oder auch pr imäre, darunter versteht man eine Eigenerkrankung des Gelen ks in Form einer anlagebedingten Minderwertigkeit des Gelenkknorpels ohne Vorerkrankung und die sekundäre oder symptomatische Form nach Vorerkrankungen. Typische Vorerkrankungen sind z.B. die rheumatoide Arthritis (= Gelenkentzündung) (Omarthritis), oder auch Verletzungen, so z.B. Fraktur (= Bruch) des Oberarm es.
Mittleres
Halswirbelsäu
len-Syndrom:
Im Rahmen einer Störung im Bereich der mittleren
Halswirbelsäule kann es auch zu
Schmerzen in der Schulter kommen, meist aber mit
Schmerzen im Bereich der Halswirbel 3,
4 u. 5 vergesellschaftet.
Bei einem radikulären Syndrom
(= Krankheitszeichen infolge einer Nervenstörung,
-schädigung) treten Störungen der
Nervenfunktion in Form von herabgesetzter Empfindung und/oder Lähmungen von
Schulterblattmuskeln (z.B. M. levator scapulae) auf.
Schul ter -
Hand - Syndrom:
Nicht selten
gehen Schmerzen in der Schulter von einzelnen Gelen ken in der
Schulter-A rm-Region aus und
strahlen dann in den gesamten Bereich aus, so daß es schwierig werden kann, den
primären Schmerzherd überhaupt zu finden (Debrunner 1988).
Typischerweise bestehen
Ruheschmerzen mit Schmerzverstärkung bei Belastung.
Manchmal treten begleitend vegetative Krankheitszeichen wie Kälte, Zyanose
(= bläuliche Verfärbung der Haut)
oder Schwitzen auf, so daß die Unterscheidung von einer Sudeckschen Dys trophie
(Morbus Sudeck) schwer fällt, besonders wenn Gewebsatrophien
(= Gewebsschwund)
vorhanden sind. Wenn die Zyanose im Vordergrund steht, ist auch an den
Morbus Raynaud (Raynaud-Syndrom) zu denken.
Periarthritis humeroscapularis:
Als
Periarthritis humeroskapularis werden verschiedene schmerzhafte
Krankheitszeichen in der Umgebung des Schul
tergelenks bezeichnet, so z.B. Affektionen (= Störungen)
des Akromiohumeralgelenkes (= Gelen k
zwischen dem Oberarmknochen und einem Ausläufer des Schulterblatts)
oder Störungen im Bereich der sog. Rotatorenmanschetten
(= Oberarmmuskulatur die die Schultergelen ke
umhüllen). Häufig liegen
Tendinosen
(=
Sehnenerkrankungen)
vor, besonders im Bereich der
Sehne
des M. supraspinatus. Verkalkungen lassen
sich röntgenologisch nachweisen. Typischerweise treten Schmerzen in der Schulter
beim Versuch, den
Arm
zu
heben auf.
Neuerdings wird die Periar thritis
humerosca pularis auch als
Subakromialsyndrom
bezeichnet.
Impingementsyndrom -
Bei diesem
Engpaßsyndrom (= Krankheitszeichen bei
einer Einengung) haben die
Sehnen der
Muskeln, die das
Schultergelen
k bewegen, zu wenig Platz. Ihr Gleitraum ist durch
Knochenvorsprünge und eine Vielzahl von Sehnen im Bereich unterhalb der
Schulterhöhe eingeschränkt. Aufgrund der Enge führen an sich wenig belastende
Faktoren rasch dazu, daß die Sehnen aneinander oder an den Knochen reiben und
sich entzünden, teilweise unter Einbezug des Schleimbeutels. Fast immer ist
eine
Durchblutungsstörung
vorhanden, die eine
Entzündungsreaktion begünstigt.
Typische Anzeichen sind Schmerzen in der Schulter, die vor allem nachts sowie beim Anheben des
Armes auftreten.
Eine Frozen shoulder tritt meist bei älteren Erwachsenen auf. Es liegt eine unspezifische Ent zündung der Schultergelenkkapsel vor, durch die die Kapsel allmählich schrumpft und zu einer Bewegungseinschränkung führen kann, begleitet von Schmerzen in der Schulter.
Supraspinatussehnensyndrom
- Durch eine Überlastung bzw. Überbelastung der Sehne des
Musculus supraspinatus kommt es zu einer entzündlichen Reaktion der
Sehnenscheide (Sehnenscheidenentzündung).
Diese schwillt an und wird dadurch in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt,
woraus eine schmerzhafte Bewegungseinschränkung resultiert, vor allem beim
Hochheben des Armes (vorwärts und seitlich), aber auch bei Drehung.
Diese krankhaften Veränderungen können eigentlich bei allen Sehnen im
Schulterbereich auftreten, am häufigsten ist jedoch die Supraspinatussehne
betroffen, weshalb sie hier als eigenständige Erkrankung aufgeführt wird.
Der
Schultersteife liegt eine Proliferation (=
Vermehrung von Gewebe durch Wucherung oder Sprossung, meist im Rahmen einer En tzündung) und Verklebung des Gleitgewebes zwischen
dem Gelenkkopf des Oberarmknochens und dem Schulterdach zugrunde. Häufig tritt die
Schul tersteife als Folge einer Ruhigstellung bei einem
Schulter-Arm-Syndrom, einer
Zervikobrachialgie
oder einer Periar thritis
humerosca pularis auf.
Bei der
Schulter-Amyotrophie
handelt es sich um eine allergisch-entzündliche Schädigung des Armplexus (=
großer Armnerv). Die genaue Ursache ist
nicht bekannt, manchmal tritt sie nach Serumgaben auf (z.B. Tetanus-Impfung).
Behandlung der Schmerzen in der Schulter:
Verbleiben trotz einer krankheitsspezifischen
Behandlung chronische Schmerzen in der Schulter, so eignen sich zur Behandlung folgende Maßnahmen,
wobei ein
Dauerschmerz praktisch immer eine Kombination von verschiedenen
Therapieverfahren erfordert. Häufig sind die schmerztherapeutischen
Behandlungsmethoden bei verschiedenen Grundkrankheiten die gleichen, da sie sich
nach dem Schmerz und seiner Ausdehnung und nicht mehr vorrangig nach seiner
Ursache richten.
Medikamentöse Schmerzbehandlung bei Schmerzen in der Schulter:
Akut
(= plötzlich einsetzend, heftig) und
subakut (= eher schleichend verlaufend) können zunächst (vorwiegend)
peripher wirkende Analgetika
(= Schmerzmittel, die am Ort der Schmerzentstehung wirken)
eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale Antirheumatika (=
Rheumamittel),
aus dieser Gruppe möglichst langwirkende und magenschonende wie z.B. Mobec®).
Besonders magenschonend und auch entzündungshemmend sind die sog. COX-2
Inhibitoren, z.B. Parecoxib (Dynastat®)
oder Etoricoxib (Arcoxia®),
allerdings scheint diese Stoffgruppe mit einem Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden
zu sein, zumindest bei längerer Therapiedauer. Es bleibt abzuwarten, ob Parecoxib
und
Etoricoxib nicht auch noch vom Markt genommen werden, wie schon andere
Mittel dieser Stoffgruppe zuvor. Bei stärkeren
schmerzhaften Muskelverspannungen können darüber hinaus auch Muskelrelaxanzien
(= Mittel zur Muskelentspannung) (z.B.
Norflex®, Mydocalm®) verordnet werden.
Manchmal sind aber Schmerzen in der Schulter nur
mit zentralwirkenden Analgetika (z.B. Tramadol, Valoron N®
oder gar Morphin) (= im Gehirn bzw. Rückenmark wirkende
Schmerzmittel) beherrschbar.
Grundsätzlich sollte aber auch bei Schmerzen in der Schulter eine längerfristige
Schmerzmittelverordnung wegen der Gefahr der Gewöhnung oder gar
Abhängigkeit
vermieden werden.
Die Kombination mit schmerzdistanzierenden
Antidepressiva
(= Mittel gegen Depression, aber auch
bei chronischen Schmerzen in der Schulter hilfreich) (z.B.
Doxepin, Maprotilin) hilft in vielen Fällen Schmerzmittel einzusparen.
Bei einer entzündlichen Schmerzursache sind wiederholte
Cortison-Einspritzungen hilfreich.
Therapeutische
Lokalanästhesie
(=
Behandlung mit einem örtlichen
Betäubungsmittel)
zur
Schmerzbehandlung:
Bei anhaltenden Schmerzen sollten
rechtzeitig alternative Methoden eingesetzt werden. Eine sehr wirksame Alternative, ohne jedes Gewöhnungs-
oder Suchtpotential, ist die therapeutische Lokalanästhesie mit einem langwirkenden
örtlichen Betäubungsmittel (z.B. Bupivacain) in Form von örtlichen
Betäubungen und
Nervenblockaden. Dabei wird das
Schultergelen k wiederholt (stationär
bei uns zwei mal täglich) großzügig perikapsulär
(= um die Gelenkkapsel herum)
infiltriert.
Das Schultergelen k kann auch mit "Zeel" umspritzt werden, was
manchen Patienten mit "homöopathischer" Grundeinstellung sehr entgegen kommt.
Eine weitere Möglichkeit ist die gezielte Infiltration von Triggerpunkten
(= kleine Reizzonen hpts. in der Mus kulatur)
im Schul
terbereich nach vorheriger Identifizierung derselben.
Als nächst höhere
Therapiestufe kommen wiederholte Blockaden
(= Betäubungen)
des Nervus suprascapularis in der Incisura
suprascapularis (= kleine Kerbe am
Oberrand des Schulterblattes) in
Frage. Über diesen Nerv werden die Schmerzempfindungen aus dem Schul
terbereich
fortgeleitet.
Bei hartnäckigen und heftigen
Schmerzen in der Schulter hat sich die sog.
kontinuierliche, retrograd hohe Betäubung des Plexus brachialis
(= Armnervengeflecht) mit Katheter
sehr bewährt.
Dabei wird ein dünner Kunststoffschlauch (Katheter) nahe der
Achselhöhle in die Nervenscheide des Armnervengeflechts eingepflanzt und
innerhalb derselben noch weiter nach oben vorgeschoben. Die Einpflanzung erfolgt
durch eine handelsübliche Kanüle hindurch, es muß also nicht „aufgeschnitten“
werden. In der Folge wird über diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach
Abklingen der vorangegangenen Dosis, das
örtliche Betäubungsmittel
völlig schmerzlos nachgespritzt.
Während dem Einspritzen und noch kurze Zeit danach wird der Oberarm mit einer
Manschette abgestaut, so daß die Betäubungsmittellösung innerhalb der
Nervenscheide nach oben getrieben wird und so auch im Schulter-Bereich
schmerzlindernd wirken kann.
Bei Schmerzen in der Schulter kann auch die kontinuierliche, interskalenäre (=
zwischen Mus keln im seitlichen, unteren Halsbereich) Blockade des
Plexus brachialis durchgeführt werden, allerdings ist diese Methode mit einem
etwas größeren Risiko behaftet.
Das örtliche Betäubungsmittel wird bei dieser Schmerzbehandlung so dosiert, dass die
grobe Kraft erhalten bleibt (bei gleichzeitiger Hemmung der Schmerzreizleitung),
damit begleitend krankengymnastische Übungsbehandlungen möglich bleiben.
Dass die schmerzlindernde Wirkung i.d.R. über die eigentliche Behandlungszeit
hinaus anhält, ist u. a. darauf zurückzuführen, daß bei dieser
Blockadebehandlung auch die sog. vegetativen
(= das unwillkürliche Nervensystem betreffende)
Ner ven betroffen sind, woraus eine sehr deutliche Durchblutungssteigerung
resultiert, die entzündlichen oder degenerativen
(= abnutzungsbedingten)
Prozessen nachhaltig entgegenwirkt.
Alternativ kann auch die kontinuierliche interskalenäre Blockade (= Betäubungen des Armnervengeflechts im seitlichen Halsbereich) mit Katheter durchgeführt werden, wobei aber das methodische Risiko etwas größer ist als bei der zuvor beschriebenen Methode.
Physikalische
Schmerztherapie:
Auch eine Elektrostimulation kann bei Schmerzen in der Schulter eine Beschwerdelinderung herbeiführen. Die
transkutane Nervenstimulation mit Niederfrequenzgenerator (TENS) hat
den Vorteil, daß sich die Patienten bei Bedarf selbst behandeln können. Die
Elektroden werden paarig über dem Gelen k aufgeklebt. Durch Veränderung der
Stimulationsfrequenz und der Elektrodengröße kann die Wirkung optimiert werden.
Eine weitere physikalische
Behandlungsmöglichkeit ist die oberflächliche Kältetherapie im
Schmerzbereich. Wir verwenden einen elektrischen Kaltluftgenerator, dessen
Luftstrom auf ca. -10 bis -15 Grad C abgekühlt ist.
Manche Patienten mit Schmerzen in der Schulter empfinden allerdings lokale Wärmeapplikationen
(Rotlicht) als besser wirksam. Warme Bäder können ebenfalls
Gelenkschmerzen
lindern.
Die Verordnung von Massagen ist bei Schmerzen in der Schulter dann
sinnvoll, wenn es infolge einer schmerzbedingten Schonhaltung zu
Muskelverspannungen kommt.
Nahezu unverzichtbar ist bei Schmerzen in der Schulter die
heilgymnastische Therapie, da meist nur diese geeignet ist, Gelenkfunktionen
zu fördern bzw. zu erhalten.
Auch eine
Magnetfeldtherapie
(pulsierende
Signaltherapie)
kann sehr hilfreich sein, gleiches gilt für die
Hochtontherapie.
Andere Maßnahmen zur
Schmerzbehandlung:
Der Vollständigkeit halber darf die
Akupunktur
zur Behandlung chronischer Schmerzen in der Schulter nicht unerwähnt bleiben.
Hypnoide
(= bewußtseinsverändernde)
Verfahren wie autogenes Training
oder progressive Relaxation nach Jakobson sind im Rahmen der
psychologischen
Schmerztherapie eine sinnvolle Ergänzung der Gesamtstrategie. Bei
chronischen Schmerzen in der Schulter ist auch ein
Schmerzbewältigungstraining
sinnvoll.
Weitere
Arthralgien (Gelenkschmerzen):
Ellenbogenschmerz
Handgelenkschmerzen
Hüftschmerzen
Kniegelenkschmerzen
Fußgelenkschmerzen
Aktualisiert: 12.11.2006 k u
A
Abdomen,
Ablatio mammae,
abdominale
Schmerzen,
abdominelle
Schmerzen,
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Ansatztendopathie,
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chronische
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Arthralgien,
Analschmerzen,
Arterielle
Verschlußkrankheiten,
Arthritiden,
Arthritis psoriatica,
Arthropathie,
Arthrosen (www.arthrosen.com),
Arthroseschmerzen (www.arthroseschmerzen.com),
Arthrosis
B
Backenschmerzen,
Bakterielle
Gelenkentzündung,
Bandscheibenschäden,
Bandscheibenabnutzung,
Bandscheibendegeneration,
Bandscheibenhernie,
Bandscheibenleiden (www.bandscheibenleiden.com),
Bandscheibenschädigungen,
Bandscheibenschmerzen (www.bandscheibenschmerzen.de),
Bandscheibenvorfälle (www.xn--bandscheibenvorflle-vwb.de),
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Bauch,
Bauchhöhle,
Bauchschmerzen (www.bauch-schmerzen.de)(1),
Bauchschmerzen (www.bauchschmerzen.org)(2),
Beckenschmerzen,
Beinschmerz,
Beinschmerzen (www.beinschmerzen.de),
Blasenentzündungen,
Blasenschmerzen,
Brennen in den Lippen
(in der Lippe),
Brennschmerz (www.brennschmerz.de),
Brustbeinschmerzen, chronische
Brustkorbschmerzen,
Brustschmerzen (www.brustschmerzen.com),
chronische
Brustwirbelsäulenschmerzen,
Bursitis (www.bursitis.at),
Bursopathien,
BWS-Schmerzen
C
Carpaltunnelsyndrom,
Cephalgie (www.cephalgie.com),
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Cervikalsyndrom,
Chondropathia,
Chondrodynie,
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chronische Kopfschmerzen
(2),
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D
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E
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F
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Fasziitis plantaris (http://www.fasziitis-plantaris.de),
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Schmerzsyndrom,
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Fingergelenkschmerzen,
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fortgeleitete Schmerzen, Schmerzen in den
Füßen,
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(1), Fußschmerzen (www.fussschmerzen.com)
(2),
Fußsohlenschmerz
G
Gaumenschmerzen,
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Gelenksentzündungen (www.xn--gelenksentzndungen-w6b.de),
Gelenksschmerzen (www.gelenksschmerzen.de),
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Genickschmerzen (2),
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(www.gesichtsneuralgie.de),
Gesichtsschmerzen (www.gesichtsschmerzen.de), Gicht-Arthritis,
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Gliedschmerzen,
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Golferellbogen (www.golferellbogen.de)
H
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Hüftgelenkschmerzen,
Hüftschmerzen,
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(www.hueftgelenkschmerz.de),
HWS-Schmerzen
I
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Iliosakralgelenk,
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Infektiöse
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/ www.xn--ischmie-8wa.com),
Ischämieschmerzen (www.ischaemieschmerzen.de),
Ischias,
Ischiasneuralgie,
Ischiasschmerz
K
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Kiefergelenkserkrankung,
Kieferschmerzen,
Kniegelenkschmerzen,
Kniegelenkserkrankungen,
Kniegelenksschmerzen,
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Knieschmerz (www.knieschmerz.net),
Knieschmerzen,
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Knochenhautentzündung,
Knochenkrankheiten,
Knochenmarkentzündungen,
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Knorpelerweichung,
kombinierte
Kopfschmerzen, Kompartementsyndrom,
Kompressionsneuropathie,
Kompressionssyndrom, Kompartmentsyndrom, Kopfschmerz
(1)
Kopfschmerz (www.kopfschmerz.co.uk)
(2), Kopfschmerzen (www.1-kopfschmerzen.de)
(1),
Kopfschmerzen (2),
Kopfschmerzerkrankungen (www.kopfschmerzerkrankungen.de),
Kopfschmerzsyndrom,
Kopfschmerztherapie,
Krämpfe in den Waden (www.waden-kraempfe.de),
Koxarthrose
(1), Koxarthrose (www.kox-arthrose.de)
(2),
Kreuzbein (www.kreuzbein.eu),
Kreuzbeinschmerz (http://www.kreuzbeinschmerz.de),
Kreuzschmerz (www.kreuzschmerz.org),
Kreuzschmerzen (www.kreuzschmerzen.li),
Kyphose
L
Leibschmerzen, Leistenschmerzen,
Lendenschmerzen,
Lendenwirbelsäulenschmerzen,
Lendenwirbelschmerzen,
Lippenbrennen,
Lippenschmerzen,
Logensyndrom (www.logensyndrom.de),
Lumbalschmerzen,
Lunatumnekrose
(www.lunatumnekrose.com),
Lymphstau (www.lymphstau.com),
LWS-Schmerzen
M
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Meniskopathie (www.meniskopathie.de),
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Migräneerkrankung,
Migräneschmerzen,
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Monoarthritis,
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Muskelentzündung (www.muskelentzuendung.eu), Muskelkrämpfe
(www.muskelkraempfe.org),
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Muskelschmerz (www.muskelschmerz.net),
Muskelschmerzen,
muskuloskelettale Schmerzen,
Myalgien (www.myalgien.de),
Myoarthropathien (www.myoarthropathien.de),
Myofaciale Dysfunktion,
myofasziale Schmerzen,
myofasciale
Schmerzen, myofasciales Schmerzsyndrom
N
Nackenkopfschmerz,
Nackenschmerzen,
Narbenschmerz,
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Nasenschmerzen,
Nervenkompressionssyndrom,
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Nervenwurzelkompressionssyndrom,
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Nierenschmerzen (www.nierenschmerzen.de),
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O
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Otalgie,
Otalgie,
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Osteoporose (www.osteoporose-1.de),
Osteoporoseschmerzen (www.osteoporoseschmerzen.de)
P
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Pelvipathiesyndrom,
Penisschmerzen,
Periarthropathia
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Polyneuropathische
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Projektionsschmerzen,
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Q
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Querschnittlähmung,
Querschnittsverletzung,
Querschnittverletzung,
Querschnittsyndrom,
R
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Radikuläres Syndrom,
Radikulopathien,
Raucherbeine (www.raucherbeine.com),
Reaktive Gelenkentzündung,
Rectumresektion,
Reizdarmsyndrom (www.reizdarmsyndrom.org),
Reizcolon (www.reizcolon.com),
Retropatellare Arthrose,
Rheumaschmerzen (www.rheumaschmerzen.com),
Rheumatoide Gelenkentzündung,
Rippenschmerzen,
Rückenschmerz (www.rueckenschmerz-info.de)(1),
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Rückenschmerzen (www.rueckenschmerzen.li)(1),
Rückenschmerzen
(www.dauerschmerzen.de/rueckenschmerzen)(2),
S
Sacroiliitis,
Sakroiliakalgelenk,
Schambeinschmerzen,
Schaufensterbeine,
Scheuermannsche Erkrankung,
Schienbeinschmerz,
Schläfenkopfschmerzen,
Schläfenschmerz,
Schmerzbehandlungen,
Schmerzen im
Abdomen,
Schmerzen im Arm,
chronische
Schmerzen in
der Bauchhöhle,
Schmerzen im Bauch,
Schmerzen im Becken,
Schmerzen im Bein,
Schmerzen in den Beinen,
Schmerzen bei
Berührung,
Schmerzen bei
Entzündung,
Schmerzen bei
Berührungen,
Schmerzen bei Bewegung,
Schmerzen bei
Bewegungen, chronische
Schmerzen in der Blase,
Schmerzen im
Brustbein,
Schmerzen im
Brustkorb,
Schmerzen in
der Brust,
Schmerzen der BWS (BWS-Bereich,
BWS-Region),
Schmerzen im Darm,
chronische
Schmerzen in
den Extremitäten,
Schmerzen in den
Fersen,
Schmerzen der
Füße,
Schmerzen in der Flanke
(Flanken), Schmerzen
im Fuß,
Schmerzen in der
Fußsohle,
Schmerzen im Gaumen,
Schmerzen im Gelenk,
Schmerzen im Genick,
Schmerzen im Gesicht,
Schmerzen in den
Gliedern, Schmerzen
in den Gliedmaßen, Schmerzen
in der Harnblase,
Schmerzen im Hoden,
Schmerzen in der Hüfte,
Schmerzen im
Hüftgelenk,
Schmerzen der HWS (HWS-Bereich,
HWS-Region),
Schmerzen im Kiefer,
Schmerzen im Kiefergelenk,
Schmerzen im
Kniegelenk,
Schmerzen im Knochen, Schmerzen
im Kopf (1), Schmerzen
im Kopf (2), Schmerzen
im Knie,
Schmerzen im Kreuz, Schmerzen
im Kreuzbein, Schmerzen
im Leib (Bereich des
Leibes),
Schmerzen in der
Leiste (Leisten), Schmerzen der LWS (LWS-Bereich,
LWS-Region),
Schmerzen in den
Lippen (der Lippe),
Schmerzen im Nacken (www.nacken-schmerzen.de),
Schmerzen an der Nase,
Schmerzen im Oberbauch,
Schmerzen im
Oberkiefer, Schmerzen bei
Osteoporose, Schmerzen im Rachen,
Schmerzen im Rücken (1), Schmerzen im
Rücken (www.ruecken-info.com),
Schmerzen in der
Schulter,
Schmerzen in der
Scheide, Schmerzen am
Steiß,
Schmerzen im Thorax, Schmerzen im
Steißbein, chronische
Schmerzen im
Unterbauch,
Schmerzen im
Unterarm,
Schmerzen im Unterleib,
Schmerzen in den Waden,
Schmerzen der Wirbelsäule,
Schmerzforum (www.schmerzforum.net),
Schmerzmittelkopfschmerzen,
Schulterarthrose (www.schulterarthrose.org),
Schulterentzündung,
Schultererkrankung,
Sehnenentzündungen,
sekundäre Kopfschmerzen,
Sehnenerkrankung,
Sehnenschmerz,
Sinusitiden,
Skalenus-Syndrom,
Somatoforme Schmerzstörung,
Spezielle Schmerztherapie,
Spondarthritiden,
Spondylitis ankylosans,
Spondylodese (www.spondylodese.com),
Spondylopathie,
Sprunggelenkarthrose,
Sprunggelenksschmerzen,
Steiß,
Steißbeinschmerzen,
Steißschmerzen,
Sternalgie,
Stirnkopfschmerzen,
Stirnschmerz,
Stumpfschmerz (www.stumpfschmerz.de),
Styloiditis,
Subacromiales Syndrom,
Symphysenschmerzen,
symptomatische
Kopfschmerzen, Syndrom der BWS,
Syndrom der HWS,
Syndrom der LWS,
Synovialitis,
T
Tarsalgie,
Tendinopathien,
Tendopathie (www.tendopathie.de),
Tendinitis calcarea,
Tenosynovialitis,
Tennisellbogen (www.tennisellbogen.com),
Thorakodynie,
Tiefenschmerz,
Tinnitus aurium,
Tunnel-Syndrom,
U
Übertragungsschmerz,
Unkarthrose (http://www.unkarthrose.de),
Unterarmschmerzen,
Unterbauchschmerz (www.unterbauchschmerz.com),
Unterbauchschmerzen,
Unterleibsschmerzen,
Unterschenkelschmerz,
Unterschenkelschmerzen,
unruhiges Bein
V
Venenschmerzen,
Venöse
Durchblutungsstörung (www.venoese-durchblutungsstoerung.de),
Vertebragene Schmerzen,
Vertebralsyndrome,
Verwachsungsbauch,
Virale
Gelenkentzündung,
Viszerale Schmerzen,
viscerale Schmerzen,
W
Wadenkrampf,
Wadenschmerzen (www.wadenschmerzen.de),
Weichteilschmerzen,
Wirbelkanalstenose,
Wirbelsäulenschmerzen,
Wirbelsäulenversteifung,
Wirbelsäulenerkrankungen
(www.wirbelsaeulenerkrankungen.com),
Wirbelsäulenkrümmung, Wirbelsäulenleiden
(www.wirbelsaeulenleiden.com),
Wirbelsäulenverbiegung,
Wirbelversteifung (www.wirbelversteifung.de),
WS-Schmerzen,
WS-Syndrom (www.ws-syndrom.de),
Wurzelentzündung,
Wurzelkompression (www.wurzelkompression.de),
Wurzelreizsyndrome,
Z
Zahnschmerzen, Zeckenbiß
(www.zecken-biss.de),
Zehenschmerzen,
zentrale Schmerzen,
Zephalodynie,
Zervikobrachiales Syndrom,
Zoster-Erkrankungen,
Zervikobrachialsyndrom (http://www.zervikobrachialsyndrom.eu),
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Zungenentzündung,
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